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Die Zucht


Zuchtbasis und Weiterentwicklung des Akita

Die Zuchtbasis bestand 1977 noch fast ausschließlich aus Nachzuchten japanischer Abstammung, die von 1963 bis 1968 aus dem Ursprungsland importiert wurden. In der Zwischenzeit sind viele Importe aus Amerika und Japan dazu gekommen.

Da sich die Zucht des Akita in den letzten 30 Jahren in Japan und Amerika sehr unterschiedlich entwickelt hat, muss man heute von zwei Varietäten sprechen. Beide Typen weisen äußerlich kaum noch Ähnlichkeiten auf. Für den Akita Club, als Mitglied des VDH und der F.C.I, ist Japan als Herkunftsland der Rasse maßgebend.

Nachdem die beiden, mittlerweile zu unterschiedlichen Schläge seitens des FCI in die Rassen Akita und Amerikanischer Akita (zwischenzeitlich Großer Japanischer Hund bzw. GJH) aufgeteilt wurden, betreut der Akita Club auch den Amerikanischen mit der gleichen Zielsetzung wie beim Akita.


Zuchtziel und Zuchtrichtlinien

Zuchtziel des Akita Club ist es einen Akita, bzw. einen Amerikanischen Akita zu züchten, der sich am Idealmaß des jeweils gesetzten Standards orientiert, und dabei wesensfest und gesund ist.

Die Zuchtrichtlinien des Akita Club schreiben daher vor, dass grundsätzlich mit Akita und Am. Akita gezüchtet werden darf, die frei von Hüftgelenksdysplasie (HD - A) oder mit HD -Übergang (HD - B) ausgewertet worden sind. Alle zur Zucht zugelassenen Hunde müssen frei von Augenerkrankungen sein. Dies wird anläßlich einer Augenuntersuchung geprüft, die nur von entsprechend geschulten Tierärzten durchgeführt werden darf. Weiterhin muss eine sogenannte „Gebißbescheinigung" vorgelegt werden, in der die Anzahl der Zähne, der Gebißschluß und eventuelle Schmelzdefekte usw. durch den Tierarzt bescheinigt werden.

Zudem muss der Hund durch einen ausbildungsberechtigten VDH-Zuchtrichter zur Zucht zugelassen werden, dass heißt es wird überprüft, ob der Akita im Phänotyp und im Wesen der Standardbeschreibung so weit entspricht, dass man mit ihm züchten darf.

Fehler, die einen Akita oder Am. Akita grundsätzlich von der Zucht ausschließen, sind zum Beispiel nicht aufrecht getragene Ohren, Langhaar, hängend getragene Rute, Gebißfehler, Augenerkrankungen wie zum Beispiel PRA, deutliche Augenlidfehler (Entropium, Ektropium), ängstliche oder übersteigert aggressive Hunde, Mißbildungen jeder Art, zu kleine oder zu große Hunde etc.

Ausführliche Informationen zu den Zuchtrichtlinien finden Sie für den Akita unter "Der Standard des Akita" und für den Amerikanischen Akita unter "Der Standard des Am. Akita" sowie in der Zuchtordnung und der Zuchtzulassungsordnung des Akita Club.


Mit freundlicher Unterstützung und
Genehmigung des Akita Club e.V.